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Klausur Nr. 3 — Zivilrecht

BGB AT, Deliktsrecht

~11
Pkt.geschätzt

I. A könnte gegen B einen Anspruch auf Schadensersatz gemäß § 823 Abs. 1 BGB haben. Dafür müsste B eine Rechtsgutsverletzung des A widerrechtlich und schuldhaft herbeigeführt haben.1

1. Fraglich ist zunächst, ob eine Rechtsgutsverletzung vorliegt. Durch den Zusammenstoß erlitt A eine Fraktur des rechten Unterarms. Eine Körperverletzung i.S.d. § 823 Abs. 1 BGB liegt vor, wenn die körperliche Unversehrtheit nicht nur unerheblich beeinträchtigt wird. Eine Fraktur stellt eine erhebliche Beeinträchtigung der körperlichen Integrität dar. Mithin liegt eine Rechtsgutsverletzung in Form der Körperverletzung vor.2

2. B müsste die Rechtsgutsverletzung auch kausal verursacht haben. Nach der Äquivalenztheorie ist jede Bedingung kausal, die nicht hinweggedacht werden kann, ohne dass der Erfolg in seiner konkreten Gestalt entfiele. Hätte B nicht die rote Ampel überfahren, wäre es nicht zum Zusammenstoß gekommen. Kausalität liegt vor.3

3. Weiterhin müsste B schuldhaft gehandelt haben. Fahrlässig handelt gemäß § 276 Abs. 2 BGB, wer die im Verkehr erforderliche Sorgfalt außer Acht lässt. B hat eine rote Ampel überfahren und dabei einen anderen Verkehrsteilnehmer verletzt. Dies stellt eine Verletzung der4

verkehrsrechtlichen Sorgfaltspflichten dar. Allerdings ist fraglich, welcher Sorgfaltsmaßstab hier konkret anzulegen ist...

Korrektur wird geschrieben...
1Sauberer Obersatz

Anspruchsgrundlage korrekt identifiziert. Alle relevanten Tatbestandsmerkmale im Obersatz genannt.

2Schutzzweck erkannt

Ausführung zum Schutzzweck der Norm überzeugt. Subsumtion der Körperverletzung sauber durchgeführt.

3Adäquanz fehlt

Äquivalenztheorie richtig angewendet, aber die Adäquanzprüfung fehlt. Bei Verkehrsunfällen ist diese zu prüfen.

Besser so:

"...Kausalität nach der Äquivalenztheorie liegt vor. Darüber hinaus müsste der Erfolg auch adäquat verursacht worden sein. Das Überfahren einer roten Ampel birgt die generelle Gefahr eines Zusammenstoßes, sodass Adäquanz zu bejahen ist."

4Verschulden vertiefen

Fahrlässigkeitsprüfung zu oberflächlich. Objektiver Sorgfaltsmaßstab muss konkret herausgearbeitet werden.

Besser so:

"...Maßstab ist das Verhalten eines besonnenen und gewissenhaften Verkehrsteilnehmers in der konkreten Situation. Ein solcher hätte die Rotlichtanzeige beachtet und angehalten."

Probeklausuren schreiben ist das effektivste Training

Karteikarten reichen nicht

Definitionen kennen reicht nicht. Im Examen zählt nur, wie du sie anwendest. Jede geschriebene Klausur trainiert genau das — Karteikarten nicht. Aktives Anwenden schlägt passives Wiederholen bei komplexen Aufgaben wie Jura-Examensklausuren.

Aber ohne Feedback übst du blind

Eine Klausur ohne Feedback ist wie Training ohne Spiegel. Gleiche Fehler 50 Mal wiederholen — falscher Aufbau, fehlende Subsumtion, Schwerpunkt falsch gesetzt — ohne es zu merken. Klassische Korrekturdienste: 3 Wochen Wartezeit, 25–35€ pro Korrektur.

Sofortiges Feedback zu jeder Übungsklausur

Repitor analysiert deine Klausur anhand deiner Lösungsskizze — Aufbau, Schwerpunktsetzung, Gutachtenstil, Subsumtion. Die meisten Punkte verlierst du nicht durch fehlendes Wissen, sondern durch Technik. Repitor zeigt dir genau, wo.

Keine halluzinierten Rechtsmeinungen.

Deine Lösungsskizze ist der alleinige Maßstab — kein eigenes Rechts-Training, keine erfundenen Normen.

Klausurtechnik-Fokus

Aufbaufehler, Schwerpunkte, Subsumtionstiefe — das, was über Punkte entscheidet.

Basiert auf deiner Lösungsskizze

Funktioniert für jedes Rechtsgebiet und jede Klausur. Du lieferst den Maßstab.

In Minuten, nicht Wochen

Sofort-Feedback statt 3 Wochen Wartezeit. Je kürzer die Feedback-Schleife, desto schneller wirst du besser.

So funktioniert's

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156 KB

2

Lösung eingeben

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Deine Lösung

I. A könnte gegen B einen Anspruch auf Schadensersatz gem. § 823 I BGB haben.

1. Fraglich ist, ob eine Rechtsguts­verletzung vorliegt. Durch den Zusammenstoß erlitt A eine Fraktur...

2. B müsste die Rechts­guts­verletzung auch kausal verursacht haben...

3

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Erhalte eine detaillierte Korrektur mit Stärken und konkreten Verbesserungsvorschlägen.

Korrektur
~11Pkt.
1

Sauberer Obersatz

Anspruchsgrundlage korrekt identifiziert.

3

Adäquanz fehlt

Adäquanzprüfung bei Verkehrsunfällen nötig.

Besser so:

"...Darüber hinaus müsste der Erfolg auch adäquat verursacht worden sein."

Korrektur wird geschrieben...

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Ob Probeklausur im Strafrecht, Übungsklausur im BGB AT oder Examensklausur im Öffentlichen Recht — Repitor gibt dir Feedback zu jeder Klausur, in jedem Rechtsgebiet.

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Häufige Fragen

Wie funktioniert die KI-Korrektur?+

Repitor generiert keine eigenen Rechtsmeinungen — es vergleicht deine Bearbeitung Punkt für Punkt mit deiner Lösungsskizze. Deine Lösungsskizze ist die einzige Quelle der Wahrheit. Keine halluzinierten Normen, keine erfundenen Meinungsstreite. Das Feedback bezieht sich auf Aufbau, Gutachtenstil, Schwerpunktsetzung und Subsumtion.

Für welche Rechtsgebiete funktioniert Repitor?+

Für alle. Da du selbst die Lösungsskizze mitlieferst, funktioniert Repitor für jede Probeklausur und jedes Rechtsgebiet — Zivilrecht, Strafrecht, Öffentliches Recht, BGB AT, Schuldrecht, Sachenrecht, Verwaltungsrecht, Staatsrecht und mehr. Ob Übungsklausur im Strafrecht oder Examensklausur im Öffentlichen Recht — du lieferst den Maßstab.

Kann ich jede Probeklausur korrigieren lassen?+

Ja. Solange du den Sachverhalt und eine Lösungsskizze hast, kannst du jede Probeklausur oder Übungsklausur mit Lösung korrigieren lassen — unabhängig von Rechtsgebiet, Schwierigkeitsgrad oder Uni. Repitor braucht kein eigenes Training pro Klausurtyp.

Ersetzt Repitor einen Klausurenkurs?+

Nein. Repitor ist dein Trainingspartner zwischen den Klausurenkursen, nicht deren Ersatz. Je kürzer die Feedback-Schleife, desto schneller wirst du besser. Repitor hilft dir, gezielt an Aufbau, Technik und Schwerpunkten zu arbeiten — ergänzend zu Hemmer, Alpmann oder dem Uni-Klausurenkurs.

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Deine Dateien werden ausschließlich für die Korrektur verarbeitet und nicht gespeichert. Nach Abschluss der Korrektur werden alle Daten gelöscht. Wir speichern keine Klausuren, Lösungsskizzen oder Bearbeitungen.

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